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Was ist Nahwärme?

Nahwärme bedeutet, dass es in einem Gebäude keine eigene Heizanlage gibt.

Stattdessen erzeugt ein in der Nähe liegendes kleines Heizwerk Wärme, die über Leitungen

in die angeschlossenen Häuser strömt.

Dazu zirkuliert heißes Wasser mit  ca. 80 Grad C durch das Nahwärmenetz.

Heizen mit Sonne und Biomasse

ist eine saubere und sparsame Alternative zu Heizöl,  Gas und Strom (Wärmepumpe).

Besonders effizient ist der Betrieb von mittleren Biomasseanlagen im Leistungsbereich von 50 bis 1000 kW für kleine Siedlungen, Wohnungsanlagen, Reihenhäuser oder öffentliche Gebäude.
Neben dem Komfortgewinn, bieten solche Anlagen auch den Vorteil, dass die Energieausbeute wesentlich höher ist, als wenn jedes Haus seine eigene Heizung hat.

Die Versorgung mit Heizmaterial

wird meist in kurzen Zeitabständen vorgenommen und dadurch wird der erforderliche Platz für die Hackgutlagerung auf einen Bruchteil der üblichen Größenordnung reduziert. Gleichzeitig mit der Brennstoffversorgung werden die Entsorgung der Asche und die Wartung der Anlage durchgeführt.

Die Anlage wird von der Anreinerschaft gemeinsam errichtet und finanziert. So erspart sich der Einzelne neben den Anschaffungskosten für eine eigene Heizung, auch die gesamte, alleinige Verantwortung für Planung und Abwicklung.

Die tatsächlich abgenommene Wärme

je Wohnungseinheit wird in bewährter Weise mit einem Wärmemengenzähler gemessen und abgerechnet.