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Es gibt eine Zaubermaschine!

Sie saugt CO2 aus der Luft und baut sich damit selbst.

Sie kostet sehr wenig und heißt Baum.

Allerdings wächst nicht jeder Baum zu einem schönen geraden Stamm heran. Auch gibt es Krankheiten und Schädlinge, welche Bäume befallen können. Das macht die Bäume krank und sie sollten dann aus dem Wald entnommen werden, damit die benachbarten Bäume nicht angesteckt werden. Zu guter Letzt kommen auch Bäume an ihr natürliches Lebensende und sterben ab. Spätestens da sollte der Baum geerntet werden.

Schöne Stämme kommen dann in eine Sägewerk. Dort werden sie zu Balken und Bretter verarbeitet. Bis jedoch ein Baum erntereif ist, dauert es sehr lange. Um zu einem schönen Baum, mit einem geraden Stamm heranwachsen zu können, braucht er Platz um sich herum. Wird ein Baum von seinen Nachbarn allzu sehr bedrängt, so ist weder für noch für seine Kollegen gut. Daher gehört ein Wald gepflegt und ausgelichtet.

Dabei fällt minderwertiges Holz an, welches traditionell zum Heizen verwendet wird.

Diese uralte Verwendung von Holz ist seit den 1950er Jahren zunehmend in Vergessenheit geraten. Heizöl, Gas und Strom haben das Holz als Energieträger verdrängt. Doch diese Btrnnstoffe werden knapp. Und sie werden teuer. Aktuell werden für diese Energieträger Preise verlangt, daß es der Kundschaft übel wird.

Eine automatische Holzheizung ist da die perfekte Lösung für alle, die auf der Suche nach einer wirtschaftlichen, klimafreundlichen und nachhaltigen Heizung sind. Die Biomasseheizung ist Co2-neutral, ausgereift und erzeugt durch ihren Einsatz eine wohlige Wärme im ganzen Haus.

Durch die große Auswahl an Modellen findet jeder die richtige Heizung für seine Bedürfnisse.

Große Hackgutheizungen

Es gibt auch im Bereich von Hotels, Gewerbeanlagen und öffentlichen Gebäuden sehr wirtschaftliche Einsatzgebiete für Hackschnitzel.

Nahwärme

Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele.

Dieser Spruch von Friedrich Wilhelm Raiffeisen trifft genau die Idee von einem Nahwärmenetz.

Eine Anlage für nur ein Einfamilienhaus ist sehr teuer und eigentlich in seiner Leistung zu groß.

„Eignetlich zu groß“ deshalb, weil die Anlagen mit ihrer Leistung weit nach unten fahren können und immer noch eine saubere Verbrennung haben. Die besten Abgaswerte haben die Heizungen allerdings, wenn sie ihre Nennleistung bringen. Schließt man die Nachbarhäuser links und rechts auch noch an die gleiche Heizung an, so senken sich die Kosten auf ein Drittel und die Anlage arbeitet besser.

Nimmt man eine Anlage mit doppelter Leistung, so erhöhen sich die Kosten nur um wenige Prozent. Ganz einfach, weil der Mehraufwand gering ist. Die gemeinschaftlich getragenen Kosten reduzieren sich jedoch dramatisch, wenn sie durch zehn oder mehr Anschlüsse geteilt werden. So etwas heißt dann Nahwärmenetz.