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Aigner Wärme und Biomasseheizungen 

 Das ist eine lange Geschichte. Die erste Anlage wurde 1993 errichtet.

 

Nahwärmenetze sind die „Spezialität unseres Hauses“. 

Durch den Zusammenschluss mehrerer zu beheizender Häuser,

zu einem kleinen Nahwärmenetz, wird die Wirtschaftlichkeit deutlich erhöht.

Heizen mit Biomasse

ist eine saubere und sparsame Alternative zu Heizöl,  Gas und Strom (Wärmepumpe).

Besonders effizient ist der Betrieb von mittleren Biomasseanlagen im Leistungsbereich von 50 bis 1000 kW für kleine Siedlungen, Wohnungsanlagen, Reihenhäuser oder öffentliche Gebäude.
Neben dem Komfortgewinn, bieten solche Anlagen auch den Vorteil, dass die Energieausbeute wesentlich höher ist, als wenn jedes Haus seine eigene Heizung hat.

Die Versorgung mit Heizmaterial

wird in kurzen Zeitabständen vorgenommen und dadurch wird der erforderliche Platz für die Hackgutlagerung auf einen Bruchteil der üblichen Größenordnung reduziert. Gleichzeitig mit der Brennstoffversorgung werden die Entsorgung der Asche und die Wartung der Anlage durchgeführt.
Die Anlage wird gemeinsam errichtet und finanziert. So erspart sich der Einzelne neben den Anschaffungskosten für eine eigene Heizung, auch die gesamte, alleinige Verantwortung für Planung und Abwicklung.

Die tatsächlich abgenommene Wärme

je Wohnungseinheit wird in bewährter Weise mit einem Wärmemengenzähler gemessen und abgerechnet.